✨"Wunderschöne Stimme, mit Herz gesungen, sehr musikalisch, ein echter Heldensopran." ✨
"Very beautiful voice, sung with heart, very musical, a real heroic soprano."
Christian Franz, Wagner-/Met-Solist, 2020
❤ "Die 'Casta Diva' ist für Dich ein Spaziergang." / "The 'Casta Diva' is a walk for you." ❤
"Es gibt nicht viele Sänger mit dieser Qualität." / "There aren't many singers of this quality!"
Bruno V. Nünlist, Bariton & MAS Arts Management, 2017 above & July 2019 beyond
"... eine Künstlerin mit ausgeprägter stimmlicher Persönlichkeit und bemerkenswerter musikalischer Intelligenz."
"... nuancenreiche Farbpalette... natürliche Eleganz... ausgeprägtes Gespür für lange melodische Bögen... getragen von einer Aufrichtigkeit..."
"...an artist with a distinctive vocal personality and remarkable musical intelligence."
"...a nuanced palette of tones... natural elegance... a keen sense for long melodic arcs... carried by a sincerity..."
Jean-Jacques Millo, Opus Haute Définition, about Debut-Album "Vulnerable&Strong", August 2026
👑 "Von den Solistenrollen ist die tragische Königin Dido die deutlich zentrale Gestalt: 👑
Eine grosse sängerische und darstellerische Herausforderung, der Rebekka Bräm durchaus gerecht wird...
... mit sehr schönen stimmlichen Möglichkeiten und in der grossen Schluss-Szene auch mit bewegender menschlicher Authentizität."
"Of the solo roles, the tragic Queen Dido is clearly the central figure: a great singing and acting challenge that Rebekka Bräm does quite justice to...
... with very beautiful vocal possibilities and, in the grand final scene, also with moving human authenticity."
"Dido" - Solistendebut - "Dido&Aeneas" im ausverkauften zubestuhlten Bürgerzentrum/städtischen Kulturzentrum, Zeitungsverlag Waiblingen, May 2000
"Sehr, sehr schöne Stimme, ganz schöne Klangkultur. Du hast eine total interessante Stimme.
Die Stimme ist intakt, hat Kraft und Qualität, und Du kannst trotzdem auch leicht singen.
Stimmtechnisch bist du gut entwickelt, und ich werde mit dir vorwiegend am musikalischen Ausdruck arbeiten."
"Very, very beautiful voice, quite a beautiful sound culture. You have an absolutely interesting voice.
Your voice is intact, powerful, and high-quality, and you can still sing slightly.
Your vocal technique is well developed, and I'll be working with you mainly on musical expression."
Ulrike Andersen, Certificate Advanced Studies Performance Classical Singing, University of the Arts ZHdK September 2013
" ... sehr schöne, warme, runde Stimme. Keine alltägliche Stimme!"
" ... very beautiful, warm, round voice. Not an everyday voice!" 2018
" ... du hast dich sehr angenehm von den übrigen Sängern abgehoben."
" ... you stood out very pleasantly from the other singers." April 12, 2014
Susanne Mathys, semi-professional singer & Mathys Management, after my song recital 'Wesendonck-Songs',
June 2018 & after a recital in my CAS Classical Performance Singing at ZHdK, April 12, 2014
"Es war sehr stimmungsvoll, ich war beeindruckt, wie viel Farbe und Dynamik du gezeigt hast, Du kannst emotional berühren."
"It was very atmospheric, I was impressed by how much color and dynamics you showed. You are able to touch emotionally."
Linda Carmen Schmid, Opera singer/Artist, after my song recital 'Wesendonck-Songs' at Lake Zurich, June 2018
Die Opernbühne ist für Rebekka Susanne Bräm weit mehr als Beruf,
sie ist Berufung, Lebensatem, roter Faden seit ihrem zwölften Lebensjahr.
KS Christa Lehnert sagt ihr eine grosse Stimme zu und prophezeit ihr eines Tages Desdemona singen zu können, mahnt sie aber zu einem durchdachten, langsamen und stabilen Stimmaufbau.
For Rebekka Susanne Bräm, the opera stage is far more than just a career;
it is her calling, her lifeblood, and the thread that has run through her life since she was twelve.
KS Christa Lehnert praises her for having a powerful voice and predicts
that one day she will be able to sing the role of Desdemona, but urges her to develop her voice in a considered, gradual and slowly manner.



"Ich liebe einfach dieses Spiel und auch das Hineinschlüpfen
in andere Rollen und andere Charaktere."
"I just love this game, and I love stepping
nto other roles and playing different characters."
Rebekka Susanne Bräm, Promotiontrailer Debut Album "Vulnerable & Strong", March/May 2026


Die Schweizer Sopranistin Rebekka Susanne Bräm,
bis 2014 Rebekka Bräm, wächst in Zürich-Witikon auf und fällt früh durch ihre besondere stimmliche Begabung auf. Ab sechs Jahren besucht sie Ballett, ab acht Jahren den Chor der Musikschule Zürich, mit zwölf Jahren entscheidet sie Opernsolistin zu werden.
Bereits als Jugendliche tritt sie solistisch auf, besucht dreimal wöchentlich Ballettstunden sowie Jazztanz und absolviert parallel zur Maturvorbereitung am Zürcher Konservatorium den Vorkurs für das Musikstudium.
Als Tochter einer Opernliebhaberin aus Winterthur, Nichte des international erfolgreichen Komponisten und Dirigenten Thüring Bräm, auch Gründungsrektor der Musikhochschule Luzern, und als Patenkind des Zürcher Kantors Michael Kobelt, wird sie früh gezielt musikalisch gefördert und beraten.
In Deutschland studiert sie Gesang, Gesangspädagogik und Schulmusik für die Sekundarstufe II an der Hochschule für Musik Karlsruhe
bei KS Christa Lehnert und Stephan Kohlenberg mit Liedgestaltung bei Prof. Ulrich Rademacher, Klavier bei Gunther Hauer,
Musiktheorie bei Peter-Michael Riehm und macht ihre 1. Staatsarbeit bei Prof. Ulrich Michels (Autor dtv-Atlas). Später ergänzt sie ihr Grundstudium an der
Zürcher Hochschule der Künste aufgrund der Unterbezahlung als Opernsängerin und weil sie jahrelang am Zurückkommen auf den Solistenstatus gehindert wird. Neben ihrem Studium in Karlsruhe nimmt sie Ballett- und Modern Dance-Lektionen, bevor sie zu Spanischem Tanz & Flamenco wechselt.
Erste Bühnenerfahrung sammelt sie am Badischen Staatstheater sowie bei den Schlossfestspielen Heidelberg (Theater und Orchester Heidelberg), wo sie ihre erste Spielhauptrolle unter Wolfgang Quetes übernimmt, unter Einstudierung von Wolfgang Seeliger (Konzertchor Darmstadt), bei dem sie auch Zuzügerin für Ensemble-Konzerte und eine CD-Aufnahme (J. Brahms: 'Die deutschen Volkslieder', Bensheim 1997) ist.
Mit verschiedenen Auftritten, unter anderem in der Stadthalle Karlsruhe, etabliert sie sich nach und nach solistisch.
Nebenbei ist sie bereits während Studienzeiten auch als Solistin, Stimmführung & Stimmbildnerin bei dem anspruchsvollen Kammerchor
Vokalensemble St. Franziskus / Cantus Solis Karlsruhe sowie privat als Gesangspädagogin tätig.
Nach ihrem sehr erfolgreichen Debut vor grossem Publikum als Königin Dido (Purcell) 2000 im Ghibellinensaal des Bürgerzentrum Waiblingen (Stadthalle) kehrt sie zurück in die Schweiz und kommt ans Opernhaus Zürich.
Auf Empfehlung von KS Christa Lehnert lässt sie ihrer schweren Stimme vorübergehend Zeit, damit ihre Opernsolistenkarriere sich langsam entwickeln kann und singt bewusst ein, zwei Saisons als Chorverstärkung. Ehe sie solistisch wieder Fuss fassen kann, hat sie allerdings einige Hürden zu überwinden.
2013/14 ergänzt sie ihren Solistenstatus mit einem Certificate Advanced Studies Performance Klassik Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste.
Am Opernhaus Zürich wird sie mit ihrer schweren Stimme in jahrelanger regelmässiger Mitwirkung unter professioneller Führung stimmlich und szenisch langsam gezielt aufgebaut, tritt trotz solistischer Qualität als Chorverstärkung auf und wird ab Beginn regelmässig als ersten Ersatz und für Zusatzszenen und exponierte Auftritte eingeteilt.
Ihre als hervorragend benannte Bühnenpräsenz gewinnt Rebekka Susanne Bräm durch konstante Mitwirkung am Opernhaus Zürich während zwanzig Jahren von 2001 bis 2020 in rund vierundzwanzig Produktionen wie Die Meistersinger von Nürnberg (Nikolaus Lehnhoff und Harry Kupfer),
Die Entführung aus dem Serail, Verdi-Requiem (Christian Spuck), Macbeth (Barrie Kosky), La Bohème (Ole Anders Tandberg), Fidelio (Andreas Homoki), Lohengrin (Andreas Homoki) und Rusalka unter Dirigenten wie Fabio Luisi, Teodor Currentzis, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Nikolaus Harnoncourt, Simone Young, Nello Santi und Franz Welser-Möst und weiteren Regisseuren wie Gilbert Deflo, Grischa Asagaroff, Jürgen Flimm, Sven-Eric Bechtolf.
Seit 2015 konzentriert sich Rebekka Susanne Bräm ausschliesslich auf ihre Solokarriere und etabliert sich parallel zur Opernbühne als Liedinterpretin mit erfolgreichen Recitals in Zürich, unter anderen in der Kluskapelle Zürich 2015, mit Frauenliebe und -leben 2016 und 2017 mit Nähe & Distanz - Einsamkeit & Gemeinsamkeit. In ihren thematischen Liederabenden interpretiert sie Lieder von Johannes Brahms, Clara Schumann und Robert Schumann,
Gabriel Fauré, George Gershwin, Richard Strauss und Richard Wagner, ergänzt durch Arien von Henry Purcell, Georg Friedrich Händel,
Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini und Chansons, Songs von Charles Chaplin und anderen Komponisten.
Neben Opernarien haben Liederzyklen für sie einen besonders zentralen Stellenwert. Chansons präsentiert sie aufgrund ihrer ansonsten
schweren Wagnerstimme gern als Bouchées de dessert de concert.
2018 debütiert Rebekka Susanne Bräm mit Richard Wagners Wesendonck-Liedern, Dvořáks Zigeunermelodien und Liedern von Richard Strauss am Zürichsee beim Konzert-Zyklus SommerMusikWollerau (Alexander Seidel) und gibt kurz zuvor in einer Klassik-Radiosendung ein Interview zu den Zigeunermelodien mit Ausstrahlung ihrer Interpretation der 4. Zigeunermelodie.
2017 wird sie zum Meisterkurs für Liedinterpretation mit KS Christa Ludwig am Zürichsee eingeladen und debütiert im Sommer 2017 mit der Elsa (Lohengrin) konzertant. Fortan konzentriert sie sich auf das schwere Fach mit Wagner-Repertoire, das ihr ausgesprochen liegt. Weitere wichtige Impulse erhält sie mit Coaching für ihr Dido-Debut bei Dana McKay in Stuttgart 2000 und seit 2014 in Meisterkursen bei Bruno V. Nünlist, Bariton und
Hans-Josef Kasper, Tenor.
Ihre Aufnahmen seit 2014 - unter anderen mit Elsa 2017 und 2019 und mit Summertime 2019 - finden internationale Anerkennung;
im Oktober 2019 ist sie Teilnehmerin am International Stignani Competition Imola für dramatische Solistenstimmen.
Anfang 2020 teilt Rebekka Susanne Bräm dem Opernhaus Zürich mit, dass sie auch auf der Opernbühne nur noch solistisch zur Verfügung steht.
Mit der Elsa ist sie parat für ein Debut auf grosser Bühne. Eine Anfrage auf Chrysothemis im Sommer 2020 und Salome Anfang 2021 sagt sie ab.
Seit 2020 erweitert Rebekka Susanne Bräm ihr Repertoire nach der Elsa (2017) um weitere grosse dramatische Partien wie Leonore, Brünnhilde, Senta und Desdemona.
Im Frühjahr 2025 erscheint ihr Buch über Oper, Regie, Cancel Culture und Strukturen im Opernbetrieb.
2026 erscheint ihr Debüt-Album "vulnerable & strong" mit R. Wagners Wesendonck-Liedern, A. Dvořáks Zigeunermelodien und
R. Strauss' Vier Lieder op.27 beim mehrfach ausgezeichneten Label ARS Produktion.
Rebekka Susanne Bräm gilt als jugendlich-dramatische Sopranistin mit einer warmen, ausdrucksstarken und berührenden farbenreichen Stimme sowie einer authentischen, nahbaren Bühnenpräsenz. Ihr künstlerisches Schaffen ist geprägt von emotionaler Offenheit, innerer Tiefe und einer tiefgründigen Verbindung zwischen Musik, Text und eigener Lebenserfahrung, ihre Persönlichkeit von bestechender Authentizität.
Swiss soprano Rebekka Susanne Bräm,
known until 2014 as Rebekka Bräm, grew up in Zurich-Witikon and showed exceptional vocal talent from an early age.
She began with ballet lessons at the age of six, joined the choir of the
Zurich Music School at eight, and decided to become an opera soloist at twelve.
She performed as a soloist while still a teenager, attended ballet and jazz dance classes three times a week, and completed the preliminary course at the Zurich Conservatory for studying singing at Conservatory while preparing for her High school diploma.
As the daughter of an opera-loving mother from Winterthur, the niece of the internationally renowned composer and conductor Thüring Bräm, who was also the founding rector of the Lucerne University of Music, and the goddaughter of Zurich cantor
Michael Kobelt, she received a focused musical education and support from an early age.
In Germany, she studied singing, vocal pedagogy and school music teacher for high school at the Karlsruhe Univerity of Music under KS Christa Lehnert and
Stephan Kohlenberg , with song interpretation under Prof. Ulrich Rademacher, piano with Gunther Hauer and music theory with Peter-Michael Riehm, and undertook her
1. State Examination under Prof. Ulrich Michels (author of the dtv Atlas). She later continues these studies in singing at the Zurich University of the Arts because she was underpaid as an opera singer and because she was prevented from regaining her status as a soloist for years.
In addition to her studies in Karlsruhe, she took ballet and modern dance lessons before switching to Spanisch dance & flamenco.
She gained her first stage experience at the Badisches Staatstheater and at the Schlossfestspiele Heidelberg (Heidelberg Theatre and Orchestra),
where she took on her first leading role under Wolfgang Quetes, under the direction of Wolfgang Seeliger (Darmstadt Concert Choir), with whom she also performed as a guest singer in ensemble concerts and on a CD recording (J. Brahms: 'Die deutschen Volkslieder', Bensheim 1997).
With various performances, including at the Stadthalle Karlsruhe, she gradually established herself as a soloist.
In addition, she has been active just during her student days as a soloist, voice leader, and voice trainer with the prestigious chamber choir
Vokalensemble St. Franziskus / Cantus Solis Karlsruhe, as well as privately as a vocal teacher.
After her highly successful debut in front of a large audience as Queen Dido (Purcell) in Ghibellinensaal of Bürgerzentrum Waiblingen (City hall) in 2000,
she returned to Switzerland and joined the Zurich Opera House.
On the recommendation of KS Christa Lehnert, she is giving her heavy voice time to develop so that her career as an opera soloist can progress slowly, deliberately singing as a choir reinforcement for one or two seasons. However, she has a few hurdles to overcome before she can regain her footing as a soloist.
In 2013/14, she supplemented her soloist status with a Certificate in Advanced Studies in Classical Vocal Performance at the Zurich University of the Arts.
At the Zurich Opera House, her powerful voice was slowly and deliberately developed vocally and scenically over many years of regular participation under professional guidance. Despite her soloist qualities, she performed as a choir reinforcement and was regularly assigned as first understudy and for additional scenes and extra scenes.
Rebekka Susanne Bräm gained her outstanding stage presence through her constant involvement at the Zurich Opera House for twenty years from 2001 to 2020 in around twenty-four productions, including Die Meistersinger von Nürnberg (Nikolaus Lehnhoff and Harry Kupfer), The Abduction from the Seraglio,Verdi's Requiem (Christian Spuck), Macbeth (Barrie Kosky), La Bohème (Ole Anders Tandberg), Fidelio (Andreas Homoki),
Lohengrin (Andreas Homoki) and Rusalka under conductors such as Fabio Luisi, Teodor Currentzis, Daniele Gatti, Bernard Haitink,
Nikolaus Harnoncourt, Simone Young, Nello Santi and Franz Welser-Möst, and other directors such as Gilbert Deflo, Grischa Asagaroff, Jürgen Flimm and Sven-Eric Bechtolf.
Since 2015, Rebekka Susanne Bräm has focused exclusively on her solo career and, alongside her work on the opera stage, has established herself as a song interpreter with successful recitals in Zurich, including at the Kluskapelle Zurich in 2015, with Frauenliebe und -leben in 2016 and in 2017 with Closeness & Distance - Loneliness & Togetherness. In her thematic recitals, she interprets songs by Johannes Brahms, Clara Schumann and
Robert Schumann, Gabriel Fauré, George Gershwin, Richard Strauss and Richard Wagner, supplemented by arias by Henry Purcell,
George Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini and chansons, songs by Charles Chaplin and other composers.
In addition to opera arias, song cycles are particularly important to her. Due to her otherwise heavy Wagnerian voice, she likes to present chansons as bouchées de dessert de concert.
In 2018, Rebekka Susanne Bräm made her debut with Richard Wagner's Wesendonck Songs, Dvořáks Gypsy Melodies and songs by Richard Strauss on Lake Zurich as part of the SommerMusikWollerau concert series (Alexander Seidel); shortly before that, she gave an interview on a classical radio programme about the Gypsy Melodies, during which her interpretation of the 4th Gypsy Melody was broadcast.
In 2017, she was invited to attend a masterclass in song interpretation with KS Christa Ludwig on Lake Zurich and made her concert debut in the summer of 2017 with Elsa (Lohengrin). From then on, she concentrated on the heavy Wagner repertoire, which suits her particularly well. She received further important guidance through coaching for her Dido debut with Dana McKay in Stuttgart in 2000 and, since 2014, in masterclasses with Bruno V. Nünlist, baritone, and Hans-Josef Kasper, tenor.
Her recordings since 2014 - including Elsa in 2017 and 2019 and Summertime in 2019 - have gained international recognition, in October 2019 , she participated in the International Stignani Competition Imola for dramatic solo voices.
At the beginning of 2020, Rebekka Susanne Bräm informs the Zurich Opera House that she will only be available as a soloist on the opera stage. With Elsa, she is ready to make her debut on the big stage. She declines requests to perform Chrysothemis in the summer of 2020 and Salome in early 2021.
Since 2020, Rebekka Susanne Bräm has been expanding her repertoire besides Elsa (2017) to include other major dramatic roles such as Leonore, Brünnhilde, Senta and Desdemona.
In spring 2025, her book on opera, directing, cancel culture and structures in the opera business was published.
In 2026, their debut album "vulnerable & strong" will be release by the multi-award-winning label soloist ARS Produktion, featuring
R. Wagner's Wesendonck Lieder, A. Dvořák's Gypsy Melodies, and R. Strauss's Four Songs, op.27.
Rebekka Susanne Bräm is regarded as a lyrical dramatic soprano with a warm, expressive and touching voice rich in colour, as well as an authentic approachable stage presence. Her artistic work is characterised by emotional openness, inner depth and a profound connection between music, text and her own life experience, while her personality is captivatingly authentic.

Als Nachkommin des Sauerländer-Verlag-Gründers und Freimaurers Heinrich-Remigius Sauerländer und als Pionier-Urenkelin des Elektrizitäts- und Eisenbahnpioniers Hermann Kummler-Sauerländer (UNESCO Welterbe Albula), der neben der Pionierleistung der Albulastrecke einst beauftragt wurde im Stadttheater Zürich (Opernhaus Zürich) ein Schaltpult einzurichten, sowie mit einem der ersten sieben Bundesräte der Schweiz, Friedrich Frey-Herosé, in der Ahnengalerie, ist ihr das Freidenkertum & Pionierdenken im Blut angelegt und das Beschreiten mutiger, eigener und unkonventioneller Wege für sie eine Selbstverständlichkeit.
Charakterlich sagt man ihr grosse Ähnlichkeit mit der robusten, humorvollen Urgrossmutter und Tochter des Aargauer Verlegers Remigius,Elsa Mathilde Kummler-Sauerländer nach.
Persönlich sieht sie sich sowohl als Vordenkerin wie auch als Bewahrerin von Kulturgut.
Kunst auf einem stilvollen Niveau ist für sie zentral für eine wertvolle Gesellschaft.
Ihre grosse Liebe gilt seit Kindheit dem Genre der Oper.
Ihre Schaffenskraft holt sie aus einer urtiefen Liebe zur und grossem Respekt vor der Natur.
As a descendant of Heinrich Remigius Sauerländer, founder of the Sauerländer publishing house and a Freemason, and as the great-granddaughter of the electricity and railway pioneer Hermann Kummler-Sauerländer (UNESCO World Heritage Albula), who, in addition to his pioneering work on the Albula line, was once commissioned to install a control panel in the Zurich City Theatre (Zurich Opera House), and with one of Switzerland's first seven Federal Councillors, Friedrich Frey-Herosé, in her family tree, free-thinking and pioneering spirit run in her blood, and treading bold, independent and unconventional paths comes naturally to her.
In terms of character, she is said to bear a strong resemblance to her
robust, humorous great-grandmother and daughter of the Aargau publisher Remigius, Elsa Mathilde Kummler-Sauerländer.
Personally, she sees herself as both a visionary and a preserver of cultural heritage.
For her Art of a high standard is central to a valuable society.
Since childhood, her great love has been the genre of opera.
She draws her creative energy from a profound deep love and great respect for nature.

❤️Rebekka Susanne Bräm ist Unterzeichnerin des Manifests ❤️
"Mehr Mütter für die Kunst" - Hamburg 2018
Rebekka Susanne Bräm is a signatory to the manifesto
"More Mothers for the Arts" - Hamburg 2018
Die Verbindung von Karriere und Mutterdasein und Öffnen der Kinder für die Kultur sind Teil von Rebekka Susanne Bräms ganzheitlichen Konzepts.
Die Kinder halten das Kind im Erwachsenen wach und zeigen, wie man zu Mut, Angstfreiheit, Bildung & Kulturverständnis erzieht.
Animiert von den Frauen in den Anden, die ihre Kinder während der Arbeit auf dem Rücken tragen und immer mit dabei haben, hat sie angestrebt ihren Kindern eine ganzheitliche Basis für ihren ganz eigenen, ganz persönlichen Weg mitzugeben, was sie als Schlüssel der Erziehung betrachtet.
Ihr Sohn wurde ein Jahr früher eingeschult, hat mit 17 Jahren Matur gemacht und im Juni 2026, inklusive eines Auslandstudienjahres in Finnland, 21jährig erfolgreich die Pädagogische Hochschule für Kindergarten und Primarschule in Zürich abgeschlossen.
Ihre Tochter wurde ebensfalls für frühzeitige Einschulung abgeklärt, wurde trotz Empfehlung darauf regulär eingeschult, steht zwischen Matur und Studium, hat ein halbes Jahr in der Gastronomie im Opernhaus Zürich gearbeitet, wo sie vor einigen Jahren auch in mehreren Produktionen mit dem Kinderchor auf der Bühne stand und ist 19jährig gerade vier Wochen alleine durch ganz Norwegen gereist. Beide, schweizerisch-deutsche Doppelbürger, sind seit der Jugend Pfadfinderleiter, und ihre Tochter leitet zum fünften Mal das Konfirmationslager der Ref. Kirche mit.


Combining career and motherhood and opening the children to the culture are part of Rebekka Susanne Bräm's holistic concept.
Children keep the child alive in adults and show how to cultivate courage, fearlessness, education & cultural understanding.
Inspired by the women in the Andes who carry their children on their backs while working and always have them with them, she aimed to give her children
a holistic foundation for their very own, whole life.
Her son started school a year early, graduated from high school at the age of 17, and in June 2026 - including a year of study abroad in Finland -
successfully graduated from the Zurich University of Teacher Education for Preschool and Elementary School at the age of 21.
Her daughter was also assessed for early school entry but, despite the recommendation, started school at the standard age; she is currently between her
A-levels and university, has spent half a year working in the catering department at the Zurich Opera House, where, a few years ago, she also appeared on stage in several productions with the children's choir, and, at the age of 19, is currently travelling alone in Scandinavia for several weeks.
Both of them, who hold both Swiss and German citizenship, have been Scout leaders since their youth, and, at the age of 19, has just spent four weeks travelling all over Norway on her own.


The "engaging, dazzling voice" with its "rich, warm timbre" and a unique personality with a
"moving human authenticity".
Die "einnehmende, schillernde Stimme" mit der
"runden, warmen Klangfarbe" und
ihrer einzigartigen Persönlichkeit mit einer "bewegenden menschlichen Authentizität."
* authentisch - ehrlich - nahbar - lebendig - professionell *
* authentic - honest - approachable - lively - professional *
